Die Anzahl sensitiver Hunde steigt kontinuierlich...

Die Sensitivität des Hundes kann den gesamtem Körper und das Organsystem betreffen, hier nur einige Beispiele: 

  • Atemwege - Bronchitis, chronische Verläufe uvm.
  • Augen - Reizzustände, vermehrte Augensekretbildung, chronische Entzündungen, uvm.
  • Blut - schlechte Blutwerte, Entzündungsparameter, erhöhte Leber- und Nierenwerte, uvm.
  • Darm - Durchfall, Analdrüsen Problematiken, Darmflora, Entzündungen, häufiger Besatz von Endoparasiten, uvm.
  • Haut - Ekzeme, Juckreiz, "hot spot´s", chronische Verläufe, uvm.
  • Fell -  Haarausfall nicht saisonal bedingt, stumpf, fettig, empfänglich für Ektoparasiten "Magnet", uvm.
  • Fressverhalten - mäkelig, Verweigerung, Schlinger
  • Gewicht - Übergewicht, Untergewicht
  • Gehirn - Demenz, Durchblutungsstörungen
  • Immunsystem - der Hund ist immer wieder krank, müde, schlapp, apathisch, uvm.
  • Magen - Übersäuerung, Gastritis, Erbrechen, Übelkeit, uvm.
  • Maul - Pilzinfektionen, bakterillle Infektionen, Entzündungen, uvm.
  • Nerven - Geräusch empfindlich, Epilepsi, Unruhezustände, ängstlich, uvm.
  • Ohren - Otitis, Milben, chronische Entzündungen
  • und so weiter - und so weiter...

Sensitive Hunde benötigen ein sensitives Konzept in Fütterung und Pflege!

Ihr Team von

sensitive food & care